DIY-Ramen #foodfriday

Gesundes Fastfood

von Lana Lurch
Die leckeren Suppen beim Japaner um die Ecke sind doch so schnell bestellt und zum Mitnehmen eingepackt. Praktisch und gesund – aber leider auch teuer. Greift man zur Alternative - der Fertigsuppe - dann steckt diese voller Geschmacksverst?rker und Konservierungsstoffe. Wir zeigen Ihnen, wie einfach Sie sich leckere Suppen mit Ramen-, Soba- oder Udon-Nudeln zu Hause selber zaubern. In nur fünf Schritten zum DIY-Ramen-Glück

Das muss man schon mal schaffen, sich von der Instant-Suppe zu einem hei?en Food-Trend zu mausern. Die Ramen-Suppe hat das aber eindeutig geschafft und ist auf vielen Hipster-Speisekarten und Instagram-Accounts zu finden. Diese steile Karriere hat die Suppe nicht ungerechtfertigt gemacht, schlie?lich ist sie nicht nur schnell zubereitet, sondern auch gesund. Warme Mahlzeiten sind vor allem im Winter wohltuend, denn der K?rper muss keine Energie an Rohkost verschwenden, die er eigentlich zum Heizen br?uchte. Vor allem frisch zubereitet enth?lt die Ramensuppe wichtige N?hrstoffe und Proteine und hilft mit scharfen Gewürzen dem Immunsystem auf die Sprünge. In Japan gibt es fast 200.000 Ramen–Restaurants - jedes natürlich mit einem eigenen Spezialrezept für das Traditionsgericht. Wir zeigen Ihnen, mit welchen fünf Komponenten Sie sich eine Ramensuppe zu Hause selber machen.

1. Die Nudel

Zu einer traditionellen Ramen-Suppe geh?ren natürlich Ramen-Nudeln. Zur Auswahl stehen aber auch Reisnudeln, Eiernudeln oder dicke Udon-Nudeln. Diese gibt es im gut sortierten Supermarkt in der Asia-Ecke. Der Gourmet kauft natürlich die frischen Nudeln aus dem Fachgesch?ft oder dem Asia-Markt. 

2. Die Brühe

Eine gute Ramen-Suppe steht und f?llt mit der Qualit?t der Brühe. Es sollte also nicht unbedingt der erstbeste Glutamat-bepackte Suppenwürfel aus dem Discounter sein. Das gr??te Ramen-Erlebnis hat man natürlich mit einer selbst gemachten Brühe, die man übrigens auch vorbereiten und portionsweise einfrieren kann. Wer die Zeit nicht hat, bedient sich an Bio-Brühwürfeln oder Delikatess-Brühen im Glas. Diese enthalten kaum Geschmacksverst?rker oder Konservierungsstoffe, hier unbedingt die Inhaltsstoffe nach sogenannten "E-Nummer" durchsuchen, da diese Lebensmittelzus?tze kennzeichnen. Sie k?nnen sich zwischen Gemüse-, Rinder- und Hühnerbrühe entscheiden – in manchen Traditionsrezepten werden diese auch untereinander gemischt. 

3. Die Proteine

In jede Ramen-Suppe geh?rt mindestens ein proteinhaltiges Lebensmittel. Es eignen sich Shrimps, Lachs oder Rinder- und Hühnchenfleisch. Als Vegetarier kann man sich an gekochtem Ei oder Tofu bedienen. Auch hier k?nnen Sie je nach Laune probieren und kombinieren, was Ihnen am besten schmeckt.

4. Die Würze

Ramen-Suppen bestechen durch eine besondere Gewürznote aus Pasten und Saucen. M?gen Sie lieber sü?-sauren Geschmack, dann kombinieren Sie Hoisin-Sauce mit fruchtiger Mango. Bevorzugen Sie es gerne scharf, dann dürfen es Tabasco-Sauce, Karotten- und Pfefferoniraspel sein. Auch Miso-Paste und Sesam?l eignen sich zur Würzung. Hier gilt es ebenfalls nach den eigenen Vorlieben zu w?hlen. 

5. Das Topping

Auch bei den Zus?tzen einer Ramen-Suppe gibt es viele Auswahlm?glichkeiten: Sesam, Minze, Ingwer, Thai-Basilikum oder Koriander. Besonders lecker schmecken rote Zwiebeln (kurz etwas anschwitzen) und ger?stete Erdnüsse oder Cashewkerne. Dazu auch gerne Nori-Bl?tter in Streifen schneiden und in die Suppe geben. Der Fantasie ist keine Grenzen gesetzt, nur sollte man im asiatischen Geschmacksraum verbleiben - das hei?t: keine Toast-Würfel, Backerbsen oder Tomaten hinzugeben. 

Der Freitag auf GLAMOUR wird ab sofort zum #foodfriday. Einmal in der Woche widmet sich das Beauty-Ressort der sch?nsten Nebensache der Welt, dem gesunden Essen. Im Mittelpunkt steht dabei der kulinarische Genuss, der im Zeitalter digitaler Di?tcoaches und radikaler Entgiftungskuren vom Aussterben bedroht ist.   Alle #foodfriday-Rezepte gibt es hier

Ramen-Inspirationen aus dem Web

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Das ist drin: Würzige Miso-Paste, Tofu, gekochte Eier, Sesam?l, Knoblauch?l und Frühlingszwiebeln.

Das ist drin: Hühnchen, Pilze, Knoblauch, Ingwer, Nori-Bl?tter, Frühlingszwiebel, Zwiebeln, Schalotten und Lauch. 

Das ist drin: Hühnerbrühe, Bambussprossen, Frühlingszwiebeln, Kamaboko, Nori-Bl?tter, gekochtes Ei und mariniertes Schweinefleisch.

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