Von zu Hause aus arbeiten

5 hilfreiche Tipps, wie Sie die Arbeit im Home Office meistern

von Regina Singer
*Hinweis zu Affiliate-Links: Alle Produkte werden von der Redaktion unabh?ngig ausgew?hlt. Im Falle eines Kaufs des Produkts nach Klick auf den Link erhalten wir ggf. eine Provision.
Jeder Fünfte, so eine Studie, würde gerne von zu Hause aus arbeiten. Aufgrund der Coronavirus-Krise dürften aktuell mehr Menschen denn je im Home Office arbeiten. Aber ganz easy in der Joggingbuxe vor sich hin werkeln? Machen Sie hier den Risiko-Check!

Das Risiko: Sie lassen sich st?ndig ablenken

Neue Netflix-Serie? Mal reinschauen. Und was geht eigentlich auf Facebook? So hat die Motivation keine Chance. Die Konsequenz: Sie spa?en den ganzen Tag rum und arbeiten nachts gestresst, weil die Deadline naht. Panik!

Die L?sung:

Wir gehen mal davon aus, dass Sie im Home Office eine professionelle Arbeitsumgebung geschaffen haben und versuchen, diszipliniert zu sein. Hilft nicht? Dann ist "Rescuetime" genau richtig, um zu sehen, wie viel Zeit Sie mit welchen Nichtigkeiten vergeuden. Das Programm zeichnet Ihre Computer-Aktivit?ten im Hintergrund auf. So k?nnen Sie Ablenkungen entlarven!

Das Risiko: Sie vereinsamen

Alleine am Schreibtisch sitzen kann ?de sein. Tipps von Kolleginnen und spontane Flurgespr?che über die Stimmung in der Firma kennen Sie nicht mehr. Geh?ren Sie überhaupt noch zum Team?

Die L?sung:

Zeigen Sie Pr?senz – auch digital! Perfekt für den Austausch ist die Web-App "Slack". Sie vereinfacht Gruppenchats (Text oder Video) mit dem Team – gut für Links, allgemeine Infos und Diskussionen. Privater geht's aber auch. Chats kann man z. B. mit bestimmten Abteilungen oder one-to-one führen. Und die Chefetage sollten Sie natürlich auch nicht vergessen, deshalb Feedback-Meetings in fixen Abst?nden einplanen. Nichtsdestotrotz sehr wichtig: Nach M?glichkeit mindestens 20 Prozent der Arbeitszeit im Büro verbringen, um die Bindung zum Unternehmen nicht zu verlieren!

Das Risiko: Sie vermischen Privatleben und Arbeitswelt

Klingt praktisch: W?hrend des Z?hneputzens schnell Mails checken und sonntags Konzepte bearbeiten. Kein Wunder, dass eine Studie der Uni Basel herausfand, dass Heimarbeitende durchschnittlich 2,5 Stunden pro Woche l?nger t?tig sind. Willkommen im pausenlosen Arbeitsmodus.

Die L?sung:

Zuerst die Arbeitszeit dem Biorhythmus anpassen (Frühaufsteher legen morgens los, Nachteulen erst vormittags). Berücksichtigen Sie aber, wann Sie beruflich erreichbar sein müssen. Besprechen Sie mit dem Boss realistische Wochenziele, die erledigen Sie – und nicht mehr! Wenn Sie nicht arbeiten: Push-Benachrichtigungen für berufliche Mails ausschalten.

Das Risiko: Sie werden immerzu gest?rt

Mama ruft an, der Mitbewohner will nur mal eben quatschen … Kaum haben Sie einen klaren Gedanken gefasst, werden Sie schon wieder gest?rt. Ihr Umfeld akzeptiert nicht, dass Sie arbeiten.

Die L?sung:

Konsequenz! Ein "Bitte nicht st?ren"- Schild basteln, um die WG-Leute fernzuhalten. Respekt einfordern. Bei Anrufen nicht rangehen. Besser eine feste Mittagspause einplanen (sollten Sie eh) – und die dann nutzen, um zurückzurufen oder mit den Mitbewohnern zu kochen und zu schnacken.

Dieser Artikel erschien ursprünglich in der Ausgabe M?rz 2017 der GLAMOUR. Sie wollen keine Ausgabe verpassen? Hier k?nnen Sie das Heft abonnieren!

Mehr von GLAMOUR
Weitere Artikel
男女做爰高清免费视频-骚虎视频-4虎视频