Homeoffice in der WG

Homeoffice mit Mitbewohnern: 5 Tipps fürs erfolgreiche Co-Working zu Hause

von Larissa Weiss
Der eine Mitbewohner singt lauthals unter Dusche, w?hrend der andere meint, Fitness-übungen machen zu müssen (Techno-Beats inklusive), w?hrend man selbst schon in einem wichtigen Business-Call steckt. Wer in einer WG lebt, hat es im Homeoffice nicht immer leicht. Mit diesen fünf Tipps klappt das Co-Working zu Hause trotzdem einwandfrei

Tipp #1: Ein Mitbewohner pro Zimmer 

Die beste Voraussetzung für erfolgreiches Arbeiten in der WG: Nicht mehr als ein Mitbewohner h?lt sich pro Raum auf. So kann sich jeder besser konzentrieren und wird nicht durch Mail-Benachrichtigungen oder Anrufe der anderen immer wieder abgelenkt. 

Tipp #2: Raum aufteilen

Sollte es nicht m?glich sein, dass sich jeder Mitbewohner woanders aufh?lt – zum Beispiel, weil das eigene Schlafzimmer keinen Platz für einen Schreibtisch bietet und man nicht vom Bett aus arbeiten will – hilft es, den Raum aufzuteilen. Paravents, Vorh?nge, Regale oder gro?e Zimmerpflanzen lassen sich easy als Raumteiler improvisieren und vermitteln das Gefühl, einen getrennten, eigenen Arbeitsplatz zu haben.

 Tipp #3: Kopfh?rer tragen 

Immer, immer, immer Kopfh?rer tragen, wenn man ein Zoom-Meeting bzw. Call hat, sich ein Video anschaut oder Musik h?rt. So vermeidet man, dass man seine Mitbewohner nicht st?rt – und zwingt keinen, zum gefühlt 23. Mal den neuen Guilty-Pleasure-Song von Justin Bieber, den man insgeheim gut findet, zu h?ren.   

Tipp #4: Gemeinsame Pausen 

Auch, wenn es empfehlenswert ist, sich w?hrend der tats?chlichen Arbeitszeit in getrennten Zimmern aufzuhalten, spricht natürlich nichts dagegen, die Kaffeepause, die man sonst immer mit der Lieblingskollegin im Büro macht, jetzt mit den Mitbewohnern zu teilen. Eine gemeinsame Mittagspause kann die Stimmung im WG-Homeoffice heben, wenn es mal wieder stressig ist. 

Tipp #5: Kommunizieren 

Wie in jeder anderen zwischenmenschlichen Beziehung auch – egal, ob mit dem Freund oder der Familie – ist Kommunikation das A und O. Um m?gliche Konflikte zu vermeiden, ist es daher immer ratsam, offen mit seinen Mitbewohnern zu kommunizieren – zum Beispiel, wenn man den Küchentisch in der Mittagspause zum Arbeiten nutzen muss oder die Kopfh?rer kaputtgegangen sind.

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