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Victoria's Secret verkauft

Victoria's Secret wurde verkauft was wird sich bei dem W?schelabel jetzt ?ndern?

Victorias Secret
Das Auf und Ab bei dem Dessous-Label erreicht einen neuen H?hepunkt: Victoria's Secret wurde verkauft. Wer an dem Millionen-Deal beteiligt ist und was die Pl?ne der Verantwortlichen sind

Das Lingerie-Label kommt nicht zur Ruhe – aber vielleicht kann die Nachricht, dass Victoria's Secret verkauft wurde, auch einen Trend zum Positiven einl?uten? Denn klar ist: Gute Nachrichten gab es in den vergangenen Monaten kaum. Diskriminierende Aussagen zu Trans-Models, sinkende Verkaufszahlen, dann wurde 2019 auch noch die berühmte Fashion-Show abgesagt. Gleichzeitig hatte VS im September angekündigt, sich komplett ver?ndern zu wollen. Der Verkauf k?nnte ein erster Schritt sein.

Victoria's Secret verkauft – das ist der Deal

Wie CNN berichtet, wurde Victoria's Secret an die in New York ans?ssige Firma Sycamore Partners verkauft. Aber auch der bisherige Mutterkonzern L Brands bleibt im Boot. 45 Prozent der Unternehmensanteile soll der Konzern weiterhin halten, 55 Prozent gehen an den neuen K?ufer Sycamore. VS soll damit ein eigenst?ndiges, privates Unternehmen werden. Der Deal soll sich auf 525 Millionen Dollar, umgerechnet rund 486 Millionen Euro, belaufen. Insgesamt wurde der Wert des Dessous-Label mit 1,1 Milliarden Dollar beziffert.

Das soll sich mit dem VS-Verkauf an der Marke ?ndern

Der 82-j?hrige Chef von L Brands, Leslie Wexner, wird laut dem Medienbericht von seinem Posten als CEO zurücktreten, aber im Vorstand bleiben. Er verspricht sich offenbar vor allem wirtschaftlich viel von dem neuen Miteigentümer. Sycamore habe gro?e Erfahrung im Einzelhandel und wird seiner Meinung nach für eine "frische Perspektive und einen erweiterten Fokus" des Unternehmens sorgen, zitiert ihn CNN aus einem Pressestatement. Zudem glaubt er an eine Rückkehr zu früherer Profitabilit?t, sowohl von L Brands als auch der Tochterfirma Victoria's Secret.?

Ein positives Signal für viele Kritiker des Labels k?nnte sein, dass sich Wexner von seinem Chefposten zurückzieht. Er war zuletzt heftig für seine Beziehung zu Sexualstraft?ter Jeffrey Epstein kritisiert worden.

Inwieweit das gesamte Image von Victoria's Secret aufpoliert werden kann, nachdem das Label verkauft wurde, bleibt abzuwarten. Immer wieder wurde das veraltete, stereotype Frauenbild kritisiert, mit dem die Unterw?sche beworben wurde. Im Sommer 2019 hatten mehrere Models zudem in einer Petition gefordert, das Label solle sie besser vor sexuellen übergriffen schützen. Zuletzt hatte VS zwar mit diverseren Models für eine Kampagne gearbeitet, aber auch diese Umsetzung wurde kritisiert. Was man aktuell wohl nur feststellen kann: Eigentlich kann es nur besser werden.

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