"Too Hot to Handle": Fakten zur Netflix-Dating-Show

10 Fakten, die ihr garantiert noch nicht über "Finger weg" wusstet

von Glamour.de
Ihr habt die erste Staffel auf Netflix bereits durch gebinged und k?nnt nicht genug von dem Dating-Format bekommen? Hier gibt es einige überraschende "Finger weg"-Fakten für euch

Wer h?tte gedacht, dass Enthaltsamkeit so spannend sein kann? Mit seiner neuen Dating-Show hat Netflix einen Riesenerfolg gelandet. Nun sind einige interessante "Finger weg"-Fakten ans Tageslicht gekommen, die wir euch natürlich nicht vorenthalten m?chten. Sie wurden allesamt von den Machern sowie den Kandidaten der Sendung ausgeplaudert.

Die spannendsten "Finger weg"-Fakten: Sogar überwachung in den Badezimmern

Vielleicht habt ihr euch gefragt, wie die Produzenten der Show die Kandidaten wirklich zu jeder Zeit überwachen konnten – schlie?lich gibt es doch auch Badezimmer, in denen vielleicht etwas Privatsph?re herrscht. Doch Fehlanzeige: Selbst hier konnten sich die Macher dazuschalten, um zu erfahren, ob die Teilnehmer heimlich miteinander oder allein intim wurden. Denn dies w?re ein Regelversto? gewesen und h?tte eine Geldstrafe zur Folge gehabt. Für die Macher der Sendung hie? das aber auch: Sie mussten Toilettenger?usche mith?ren, um eventuelle sexuelle Handlungen aufzudecken.

So viel kostet die Villa, in der die Kandidaten wohnen

Die luxuri?se Villa, in der die Singles miteinander flirteten, steht in Punta Mita in Mexiko. Es handelt sich dabei um ein luxuri?ses Anwesen, in dem bis zu 27 G?ste wohnen k?nnen. Normalerweise stehen einem dort jederzeit Personal, ein eigener Koch und private Butler zur Verfügung, und das hat seinen Preis: Pro Nacht zahlt man unglaubliche 15.660 US-Dollar (umgerechnet rund 14.400 Euro).

Das Konzept basiert auf einer Folge von "Seinfeld"

Laut der Produzentin Laura Gibson, die mit "Entertainment Weekly" über "Finger weg" sprach, entstand die Idee, als sie eine Folge der Kultsitcom "Seinfeld" aus den 90ern sah: "Sie mussten alle aufs Masturbieren verzichten, um Geld zu gewinnen – und alle knickten ein. Ich dachte mir nur 'Das ist doch Grundlage für eine Show.'"

Der Preis für Regelverst??e wurde spontan festgelegt

Wie in der Show zu sehen war, wurden von dem rund 92.000-Euro-Preisgeld Strafen abgezogen – ein Kuss kostete beispielsweise knapp 2.700 Euro. Die H?he dieser Strafen wurde von den Produzenten allerdings erst vor Ort in Mexiko festgelegt. Produzentin Louise Peet sagte dazu gegenüber "People": Wir wussten, dass die Strafen fair und allgemeingültig sein mussten." In einer weiteren Staffel k?nnte der Preis aber ganz anders aussehen – "es gibt keine festen Regeln".

Mehr als 3.000 Menschen haben sich für "Finger weg" beworben

Um den Cast zusammenzustellen, mussten die Produzenten Tausende Bewerbungen durchsehen. Harry, Sharron und Co. kamen offensichtlich besonders gut an: "Sie waren perfekt. Sie passten aufgrund ihrer Angewohnheiten, ihres Liebeslebens und ihrer Bindungsangst", so die Macherin Louise Peet. Neben den Bewerbern gab es aber auch einige Wunschteilnehmer der Produzenten, die gescoutet wurden. Francesca erkl?rte gegenüber "Cosmopolitan", dass sie von den Machern angeschrieben wurde. "Ich wusste nur, dass es eine M?glichkeit sei, attraktive Menschen kennenzulernen." Ihr Liebster Harry dagegen bewarb sich für die Sendung.

Alkohol ist nur in Ma?en geflossen

Vielleicht hattet ihr auch den Eindruck, dass sich die Teilnehmer w?hrend der Staffel ziemlich h?ufig zuprosteten. In Wirklichkeit sei Alkohol aber nur in Ma?en verfügbar gewesen. Das erz?hlte Kandidatin Rhonda gegenüber dem "Oprah Magazine". "Es war nicht so, dass wir uns komplett betrunken haben."

Es gab keinen Kontakt zur Au?enwelt

?hnlich wie bei anderen Reality-Shows mussten die Teilnehmer auch bei "Finger weg" ihre Smartphones abgeben. Kontakt zur Au?enwelt sowie Internetzugang waren verboten. Kandidat David erinnert sich laut "Oprah Magazine" gern an die Zeit zurück: "Es war sehr erholsam, mal kein Handy zu haben und in einer Umgebung zu sein, wo du dich wirklich mit Menschen befassen, reden und Spa? haben kannst."

Die Reaktionen der Teilnehmer sind authentisch

Manche Szenen scheinen so surreal, dass man kaum glauben kann, dass sie so passiert sind. Doch laut der Teilnehmer haben die Produzenten nicht konkret eingegriffen und Drama kreiert, sondern allem seinen natürlichen Lauf gelassen. Und ganz ehrlich: Noch mehr Crazyness h?tte man wohl kaum inszenieren müssen!

Unklar war auch, wer das Preisgeld bekommt

Die Produzenten warteten bis zum Schluss, um zu entscheiden, wer das Preisgeld verdient hat. So mussten kurz vor Ende noch zwei Kandidaten das Haus verlassen, weil sie sich nicht wirklich auf das Erlebnis eingelassen h?tten. In der finalen Folge sei allerdings klar gewesen, dass es alle verbliebenen Kandidaten verdient hatten.

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